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Die Entstehungsgeschichte des Interkulturellen Gartens in Bielefeld ist gepflastert mit vielen Stolpersteinen, verschlossenen Wegen; bepflanzt mit Frustration und gesät mit Hoffnung über einen Zeitraum von drei Jahren. Die Suche nach Grabeland bescherte uns viele Absagen und beeinflusste die Suche nach Interessenten. Endlich verpachtete uns das Evangelische Johanneswerk 2006 ein 420 Quadratmeter großes Stück Land. Der Ev. Gemeindedienst unterstützt unsere Arbeit, indem er Menschen mit Migrationshintergrund auf den Garten aufmerksam macht und uns Räume für unsere Treffen zur Verfügung stellt.
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 Seit dem Frühjahr 2007 hat auch die ehemalige Bundeshauptstadt Bonn mit heute etwa 314.000 Einwohnern ihren Internationalen Garten. Über mehrere Jahre hinweg hat der Wissenschaftsladen Bonn e.V., ein gemeinnütziger Verein des bürgerorientierten Wissenschaftstransfers, daran gearbeitet, die politischen Ebenen von der Grundidee eines Gartenbauprojekts für Bonner Migrantenfamilien zu überzeugen.
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 Das Projekt "Bunte Gärten" in Essen-Katernberg ist eine Initiative von MigrantInnen, die angrenzend an eine bestehende Kleingartenanlage eine neuartige interkulturelle Kleingartenanlage für Gartenfreunde unterschiedlicher Herkunft errichten. Mit der Herrichtung der Fläche wurde Ende 2004 begonnen. Die Anlage umfasst ca. 11.000 m2 und enthält 30 Parzellen à 300 m2.
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 Der Internationale Mädchengarten ist ein Gemeinschaftsprojekt von Mädchen für Mädchen. Gemeinsames Schaffen steht im Mittelpunkt. Jedes Mädchen hat spezielle Fähigkeiten und verfügt über ein ganz eigenes Wissen. Der Mädchengarten ist ein Ort, um diese Fähigkeiten zu entdecken und das eigene Wissen wertzuschätzen.
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 Deutschland ist ein Einwanderungsland und Köln eine Einwanderungsstadt: 8,1 Prozent der Menschen, die in Deutschland leben, sind Migranten. In Köln sind es 178.000, also etwa 18 Prozent der Bevölkerung. Was Köln bisher fehlte, war ein Projekt, in dem sich Menschen die Möglichkeit schaffen, das zu tun, was sie mitunter am meisten aus ihrer Heimat vermissen: Die Erde mit eigenen Händen zu bearbeiten, hier etwas heranwachsen zu lassen und so ihren neuen Lebensraum aktiv zu gestalten.
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 "Die Zeit, die du für deine Rose verloren hast, sie macht deine Rose so wichtig" - Der Internationale Mehrgenerationengarten in Lippstadt Davon ausgehend, das "Integration" nur gelingen kann, wenn Menschen sich begegnen, kommunizieren, sich kennen lernen, etwas übereinander erfahren und dadurch Berührungsängste abgebaut werden können, entstand die Idee eines Internationalen Mehrgenerationengartens in Lippstadt.
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Im Frühjahr 2009 fasste die Kreisgruppe Mönchengladbach des BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.) den Entschluss, den ersten Interkulturellen Garten in Mönchengladbach ins Leben zu rufen. Als Kooperationspartner für die interkulturelle Kompetenz und die Vernetzung zu den Integrationseinrichtungen in der Stadt wurde die Familienbildungsstätte Mönchengladbach gGmbH (FBS) gefunden.
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Die Idee des Interkulturellen Frauengartens haben wir schon lange mit uns herumgetragen. Durch Treffen in verschiedenen internationalen Frauengruppen wissen wir, wie kompliziert die soziale, ökonomische und psychische Lage vieler Migrantinnen und erwerbslosen Frauen ist. Sie sind oft noch isolierter als die Männer und Kinder. So haben wir uns entschieden, einen Frauengarten zu machen.
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