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(Foto: Hans H. Weißer)
Die Vietnamesischen Gärten Aurich entstanden 1997 auf Initiative des Auricher Arztes Gerhard Stauch. Angeregt durch einen Zeitungsartikel über und einen Besuch in den Internationalen Gärten Göttingen wollte er auch in Ostfriesland ein Projekt nach Göttinger Vorbild aufbauen. Die Stadtverwaltung stellte ein 11.000 Quadratmeter großes Brachland (Sumpfwiese) in unmittelbarer Stadtnähe bereit. Doch dann kam alles anders.
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Das Refugium Wesermarsch, ein Verein für interkulturelle Arbeit im Landkreis Wesermarsch, hat Anfang 2010 den Aufbau der Interkulturellen Begegnungsgärten initiiert. Die Wesermarsch ist eine ländliche Region, wegen besserer Erreichbarkeit für die Anwohner wurden für das Projekt zwei Standorte – Brake und Nordenham – gewählt.
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Der erste Interkulturelle Garten Braunschweigs wurde am 28. September 2007 im Norden der Stadt eingeweiht. Die Nutzfläche des Gartens beträgt 800 qm. Hervorzuheben ist die Integration in den vorwiegend durch deutsche Kleingärtner betrieben Kleingartenverein „Heideland e.V.“.
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Auf Initiative u.a. der Partei „Die Grünen“ wurde bereits 2004 eine Vereinbarung zwischen der Stadt Dannenberg und dem Verein Kinder KINDER e.V. für eine kostenlose Nutzung eines Areals von 1.400 Quadratmetern Land in Ortsrandlage gezeichnet. Die Gärten sind umrahmt von der Durchgangsstraße und (abgetrennt durch Weg und Bach) von einer Gartenanlage. Auf dem Grundstück gärtnern fünf Familien, je eine aserbaidschanische, türkische, kurdische, tschetschenische und somalische Familie.
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 Der Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Göttingen e.V. unterstützt mit dem Integrationsprojekt "Internationaler Garten - Talwiese Duderstadt" die Integration von Migranten- und Aussiedlerfamilien in Duderstadt. Der Garten existiert schon seit 1997 und ist somit neben den Internationalen Gärten Göttingen einer der ältesten Interkulturellen Gärten in Deutschland.
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 Die "Internationalen Gärten Garbsen" sind ein Projekt der Ev. luth. Kirchengemeinde Silvanus Garbsen / Berenbostel. Sie entstehen neben dem Kirchenzentrum auf dem Grundstück der Gemeinde und umfassen eine Gartenanlage mit 20 Parzellen für Familien des Wohngebietes, die aus verschiedenen Herkunftsländern kommen.
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Das Projekt Internationale Gärten wurde 1996 von einer Gruppe von zugewanderten und einheimischen Familien in Selbstorganisation in Göttingen-Geismar in einer Baulücke gestartet. 1998 gründeten die Mitglieder den Verein „Internationale Gärten Göttingen“.
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 Im Zukunftsgarten in Hannover-Hainholz arbeiten Jugendliche von 12 bis 16 Jahren aus der Karl-Jatho-Schule. Etwa 70 Prozent der Hauptschüler sind nichtdeutscher Herkunft; sie kommen aus 19 Nationen. Im Zukunftsgarten werden Gemüse und Obst angebaut sowie Bäume aufgeschult.
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Der Obstgarten ist der zweite vom Verein Internationale StadtteilGärten Hannover e.V. in Hannover-Sahlkamp initiierte Garten. Im Sommer 2007 machten die Mitglieder des Vereins eine Brache von ca. 800 Quadratmetern mit altem Obstbaumbestand urbar, die völlig zugewuchert war und von den Anwohnern als Schutt- und Müllabladeplatz benutzt wurde.
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Der erste Garten des Vereins Internationale StadtteilGärten Hannover e.V. entstand 2007 auf dem Dach einer Tiefgarage im Spessartweg in Sahlkamp-Mitte. 60 Kubikmeter Mutterboden wurden mit einem Radlader auf die Tiefgarage geschüttet und anschließend mit Schubkarren und Schaufeln verteilt.
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Als dritter Garten des Vereins Internationale StadtteilGärten Hannover e.V. eröffnete im August 2008 der Steigerwaldweggarten in Sahlkamp-Mitte. Wie im nahegelegenen Spessartweggarten ist auch hier auf dem Dach einer Tiefgarage ein blühender Gemeinschaftsgarten entstanden.
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Der Verein „Sand+Water Werk Simonswolde“ errichtete auf dem Gelände eines ehemaligen Freibads einen Wassererlebnisgarten, der gleichzeitig als Mehrgenerationengarten und außerschulischer Lernort zum Thema „Wasser in Ostfriesland“ genutzt wird. Ziel des Vereins ist es, das rund 4000 Quadratmeter große Gelände für die Öffentlichkeit zu erhalten als sozialen Begegnungsort und Aktionsstätte für Alle. Schwerpunkt ist die freie Kinder- und Jugendarbeit, wobei es ein großes Anliegen ist, dass auch Kinder mit körperlichen Einschränkungen einbezogen werden.
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 Ausgangssituation für das Gartenprojekt des Diakonischen Werks im Kirchenkreis Nienburg "Neue Erde" ist, dass durch die neue Arbeitsmarktpolitik immer mehr Menschen dauerhaft von bezahlter Erwerbsarbeit ausgeschlossen werden. Das Projekt will hier ein sozialpolitisches Zeichen setzen und den vom Arbeitsmarkt ausgeschlossenen Menschen eine Perspektive außerhalb von bezahlter Erwerbsarbeit ermöglichen.
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Das Refugium Wesermarsch, ein Verein für interkulturelle Arbeit im Landkreis Wesermarsch, hat Anfang 2010 den Aufbau der Interkulturellen Begegnungsgärten initiiert. Die Wesermarsch ist eine ländliche Region, wegen besserer Erreichbarkeit für die Anwohner wurden für das Projekt zwei Standorte – Brake und Nordenham – gewählt.
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Der Interkulturelle Garten in Oldenburg-Bloherfelde wurde von Elisabeth Meyer-Renschhausen mit Unterstützung von Mitarbeiterinnen des lokalen Gemeinwesenzentrums ins Leben gerufen.
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 Auf Anregung der Integrationsbeauftragten der Stadt Oldenburg, Frau Dr. Ayça Polat, hat die Berliner Gartenaktivistin Elisabeth Meyer-Renschhausen auf dem Gelände der Zentralen Aufnahme- und Ausländerbehörde des Landes Niedersachsen (ZAAB) einen ersten Interkulturellen Garten in Oldenburg gegründet. Heute gärtnern hier vier Ehrenamtliche aus verschiedenen Ländern resp. Erdteilen zusammen mit den Bewohnern des ZAAB.
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Die Interkulturellen Gärten Oldenburg in Kreyenbrück entstanden im Mai 2009 auf Anregung der Integrationsbeauftragten. Sie wurden von Elisabeth Meyer-Renschhausen mit Hilfe der tatkräftigen Unterstützung der Mitarbeiterinnen des Stadtteiltreff Kreyenbrück ins Leben gerufen.
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 Anfang des Jahres 2005 entstand die Idee der Migrationsberatung der Stadt Wilhelmshaven und eines in Wilhelmshaven ansässigen Ärzteehepaares zur Einrichtung eines Interkulturellen Gartens. Nach langen Bemühungen, vielen Gesprächen und Erkundungen durch die Stadt wurde im Frühjahr 2006 eine geeignete Fläche vom Fachbereich Straße und Grün der Stadtverwaltung zur Verfügung gestellt.
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