|
 In dem Darmstädter Stadtteil Kranichstein leben rund 11.000 EinwohnerInnen, darunter viele Familien mit Migrationshintergrund. Mietergärten für BewohnerInnen der Wohnhochhäuser sind eine alte Idee im Stadtteil, die aber nie realisiert wurde.
|
|
Weiterlesen...
|
 Aufgrund seiner räumlichen Fragmentierung und sozialen Segregation wurde Dietzenbach im Rahmen des Forschungsprojektes "Dietzenbach 2030 - definitiv unvollendet" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) als Beitrag zum Thema Integration aufgenommen.
|
|
Weiterlesen...
|
Sieben Familien aus China, der Ukraine, Kasachstan, Usbekistan, Tadschikistan sowie eine deutsche Familie bewirtschaften zusammen ein Stück Land auf dem Heuberg im Eschwege.
|
|
Weiterlesen...
|
 Seit September 2003 ist ein multikulturelles Gartenprojekt auf dem Gelände der ehemaligen Pendelton Barracks, das der Gesellschaft für soziales Wohnen (GSW) gehört, aktiv. Der Internationale Garten ist als offenes, ehrenamtlich organisiertes Projekt ein Pilotprojekt im Bereich interkultureller Natur- und Umweltbildung angesiedelt. Natur und Umwelt ist eine gemeinsame Sache, lautet das Motto der Initiatoren.
|
|
Weiterlesen...
|
 Der Internationale Garten Brückenhof wurde als ein Projekt des Frauentreff Brückenhof e.V. seit 2004 mit einer Gruppe interessierter Frauen geplant. Geplant war ein Garten möglichst im Wohnquartier, um eine fußläufige Nutzung zu gewährleisten. Das Wohnquartier Brückenhof liegt in einem Gebiet "Stadtumbau West Hessen" und eine finanzielle Förderung erleichterte die Startsituation. Im Herbst 2007 wurde ein Grundstück von 1700 Quadratmetern gepachtet und im Frühjahr 2008 begann die praktische Arbeit auf dem Gelände.
|
|
Weiterlesen...
|
 Der Internationale Frauengarten existiert seit 1997 als ein Projekt vom i-Punkt Familientreff international des Zweckverbands Diakonisches Werk Kassel. Die Gärten werden von 15 Frauen betrieben, die als Flüchtlinge überwiegend aus Afghanistan oder dem Iran nach Deutschland kamen und allein stehend oder verwitwet sind.
|
|
Weiterlesen...
|
Der Richtsberg ist ein in den 1970er Jahren überwiegend im Geschossbau errichtetes Wohngebiet mit heute 8000 Menschen aus 80 Nationen, mehr als die Hälfte davon hat einen Migrationshintergrund. Hier wurde im April 2009 ein Interkultureller Garten eröffnet, den sich die Richtsberger lange gewünscht haben. Das Warten hat sich gelohnt. Durch die gesammelten Erfahrungen aus den Stadtwaldgärten und dank der Fördermittel aus der Sozialen Stadt hat das Gartenprojekt richtig gute Startbedingungen. 5000 qm groß ist das gepachtete Grundstück, eine ehemalige Apfelplantage auf dem Parkgelände der Sozialpsychiatrie.
|
|
Weiterlesen...
|
 Seit Herbst 2003 entstehen die Interkulturellen Gärten Marburg im Stadtteil Stadtwald, einem Konversionsgebiet aus einem ehemaligen Kasernengelände. Hier leben Menschen aus 33 Nationen, es ist der jüngste und kinderreichste Stadtteil Marburgs. Die Stadt stellte ein 3000 qm großes Wiesengelände pachtfrei zur Verfügung, auch Sträucher für eine Hecke, Sand, Kompost und Weidenschnitt. Ein Teil der Wiese wurde umgepflügt und in Parzellen aufgeteilt. Das übrige Gelände wird gemeinschaftlich genutzt und gepflegt.
|
|
Weiterlesen...
|
Seit Ende 2005 gab es in der Lokalen Agenda 21 von Oberursel Vorüberlegungen und Initiativen zur Gründung eines Interkulturellen Gartens in Oberursel. Die Informationen der Stiftung Interkultur und ein Besuch des Interkulturellen Gartens in Offenbach ließen die Idee reifen. Zusammen mit der Umweltberatung der Stadt und dem Agendabüro wurde schließlich ein städtisches Grundstück von 1000 Quadratmetern im Ortsteil Weißkirchen gefunden.
|
|
Weiterlesen...
|
 Miteinander statt nebeneinander sollen MigrantInnen und Deutsche in Zukunft säen und ernten auf dem Gartengelände des neu gegründeten Vereins. Die Idee zu einem "Offenbacher Verein" kam aus dem Antidiskriminierungsbüro des DGB und der Offenbacher Lokalen Agenda 21. Konzeptionelle Ideen wurden von den Internationalen Gärten Göttingen übernommen und den lokalen Verhältnissen Offenbachs angepasst.
|
|
Weiterlesen...
|
 Seit Sommer 2005 gibt es den internationalen Garten Rüsselsheim. Eine Gruppe von etwa 50 Menschen – die Hälfte davon Kinder und Jugendliche – sind aktiv und treffen sich regelmäßig jeden Sonntag auf dem Grundstück, das in der Nähe des Stadtteils Dicker Busch – einer Hochhaussiedlung mit ca. 9.000 BewohnerInnen liegt.
|
|
Weiterlesen...
|
|
|
|
|
|