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Praxisblätter

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file icon Praxisblatt Verein - Grundlagen II
Dieses zweite Praxisblatt zum Thema Vereinsgrundlagen stellt die vier Tätigkeitsbereiche gemeinnütziger Vereine und deren steuerliche Bewertung durch das Finanzamt vor und gibt so Antworten auf die Frage, ob und in welchen Grenzen Trägervereine Interkultureller Gärten für Anschaffungen oder die Weiterentwicklung ihrer Arbeit selber Mittel erwirtschaften können. Am Schluss werden außerdem Beispiele von Beschäftigungsverhältnissen und Vergütungsmöglichkeiten beschrieben.
Das Praxisblatt basiert auf dem Seminar „Der Verein – das unbekannte (Wirtschafts)Wesen“, das die Stiftung Interkultur in Kooperation mit der Stiftung Mitarbeit Anfang 2010 veranstaltete.
Hinweis: Die Angaben in diesem Praxisblatt sind rechtlich unverbindliche Hinweise. Eine Gewähr für die Richtigkeit kann nicht übernommen werden.
 
 
 
 
file icon Praxisblatt Verein - Grundlagen I
Die Vereinsgründung ist für viele Interkulturelle Gärten ein wichtiges Ziel, das nicht selten die Gartengemeinschaft vor neue, komplexe Fragen stellt. Vor allen Dingen die Vorstände brauchen zumindest ein Grundlagenwissen über Vereinsrecht und -management. Das Praxisblatt basiert auf dem Seminar „Der Verein – das unbekannte Wesen“, das die Stiftung Interkultur in Kooperation mit der Stiftung Mitarbeit Ende 2009 veranstaltete. Es erläutert Grundbegriffe, stellt die Vereinsorgane vor und informiert über Haftungsfragen. Hinweis: Die Angaben in diesem Praxisblatt sind rechtlich unverbindliche Hinweise. Eine Gewähr für die Richtigkeit kann nicht übernommen werden.
 
 
 
 
file icon Praxisblatt Lehmöfen / Brotbacköfen
lehmofen1Brotback- und Lehmöfen sind in einigen Interkulturellen Gärten bereits fester Bestandteil der Gemeinschaftsaktivitäten. Damit lassen sich auch weitere zahlreiche Tätigkeiten verbinden z.B. Brotbackaktionen mit Schulklassen oder mit Kindern und Erwachsenen aus der Nachbarschaft. Und natürlich sind selbstgebackene Brote, Fladen und Kuchen eine köstliche Bereicherung für jedes Gartenfest.
 
 
 
 
file icon Praxisblatt Saatgut reinigen und lagern
saatgutVermehrung von Pflanzen
Teil 2 - Saatgut reinigen und lagern

Saatgut ist lebendig und deshalb nur begrenzt haltbar. Es verliert mit der Zeit immer mehr seiner Keimfähigkeit. Um eine Sorte erhalten und das Saatgut wieder erfolgreich anbauen zu können, muss man einiges über Pflanzen, Vermehrung von Saatgut und Lagermöglichkeiten wissen.
 
 
 
 
file icon Praxisblatt Bienenhaltung in Interkulturellen Gärten
wabenBienenhaltung ist ein uraltes, in allen Kulturen bekanntes Handwerk. Wildbienen zusammen mit Honigbienen und Hummeln leisten den größten Teil der Befruchtung von Blumen und Gehölzen.
Wildbienen sind im Unterschied zu Honigbienen Solitärbienen.
 
 
 
 
file icon Praxisblatt Pflanzen vermehren
pflanzen_vermVermehrung von Pflanzen
Teil 1: Saatgut ansetzen, Pikieren, Stecklinge schneiden

Interkulturelle Gärten sind Orte gestalteter gärtnerischer Vielfalt. In einigen werden Kulturpflanzen aus verschiedenen Herkunftsländern angebaut. Die selbständige Vermehrung von Saatgut trägt zum Erhalt des gärtnerischen Wissens und zur Pflege der Kulturpflanzenvielfalt bei.
 
 
 
 
file icon Praxisblatt Komposttoiletten
KomposttoilettenWenn es auf dem Gartengrundstück und in der Nähe keine Toiletten gibt, ist der Bau einer Komposttoilette zu erwägen. Eine Alternative wäre die Chemietoilette, die jedoch mit ca. 100 Euro Mietkosten im Monat zu Buche schlägt.
 
 
 
 
file icon Praxisblatt Gartengeräte
gartengeraeteDer Gartengerätemarkt boomt. Für jede Gelegenheit, für jeden Boden und jeden denkbaren Einsatz gibt es das passende Gerät in zig Ausführungen. Dabei sind die Gartenwerkzeuge höchst unterschiedlich, insbesondere was Qualität, Haltbarkeit und Nutzen angeht.
 
 
 
 
file icon Praxisblatt Kompost
kompostDer Begriff stammt ab vom lateinischen componere und bedeutet Zusammengesetztes.
Kompost bereichert den Gartenboden mit organischem Material, dadurch wird er locker, gut durchlüftet und kann mehr Wasser speichern. Durch Kompost wird das Bodenleben aktiviert und die Nährstoffversorgung verbessert. Regelmäßige Anwendung vom Kompost verbessert die Bodenfruchtbarkeit.
 
 
 
 
file icon Praxisblatt Hochbeet, Hügelbeet und Tischbeet
hochbeetWenn Menschen sich nicht mehr bücken können oder im Rollstuhl sitzen, können Hoch- und Tischbeete eine Lösung sein.
 
 
 
 
file icon Praxisblatt Schnecken
schnecken1Ein Thema beschäftigt viele Gärtner/innen jedes Jahr aufs Neue: Schnecken!
Wir haben einige Strategien zusammengetragen, die ohne Gift auskommen. Die Kombination mehrerer Methoden hat die beste Aussicht auf Erfolg.
 
 
 
 
file icon Praxisblatt Wasser
wasserNicht alle Interkulturellen Gärten verfügen über einen Wasseranschluss. Einen solchen zu legen macht allerdings nur Sinn, wenn es sich bei dem Gelände nicht um eine Zwischennutzung handelt. Außerdem ist das in der Regel eine recht teure, zeitintensive Angelegenheit. Infor-mationen zum Wasseranschlusssind sind bei den lokalen Wasserversorgungsbetrieben erhältlich. Aber es gibt aber auch andere, oft kombinierbare Wege. Das Praxisblatt stellt eine Auswahl vor.
 
 
 
 
file icon Praxisblatt Nützlinge fördern
nuetzlinge1Bestimmte Insekten, kleine Säugetiere, Reptilien und Vögel, sind im Garten nützlich. Sie fressen Schädlinge, bestäuben Blüten oder tragen zur Bodenverbesserung bei.
Dieses Praxisblatt stellt einige Nützlinge vor und beschreibt, was in Gärten getan werden kann, um ihnen gute Lebensbedingungen zu bieten.
 
 
 
 
file icon Praxisblatt Versicherungen
Bei jedem Projekt stellt sich die Frage nach der richtigen und notwendigen Versicherung. Mit dieser Information möchten wir einen kurzen Überblick geben.
 
 
 
 
file icon Praxisblatt Öffentlichkeitsarbeit
Ohne Öffentlichkeit läuft nichts. Doch wie verschafft man sich in Zeiten der Informationsflut die Aufmerksamkeit und das Interesse der Medien? Die Antwort: Durch eine gute Öffentlichkeitsarbeit!
 
 
 
 
file icon Praxisblatt Mustersatzung Interkulturelle Gärten
Die Mustersatzung soll die Erarbeitung einer eigenen Vereinssatzung unterstützen. Sie muss ent-sprechend der Ziele und den Aufgaben des zu gründenden Vereins überarbeitet werden. Zur Er-langung der Gemeinnützigkeit empfiehlt es sich, mit dem Finanzamt für Körperschaften den Sat-zungsentwurf vor der Vereinsgründung abzustimmen.
 
 
 
 
file icon Praxisblatt Fundraising-Finanzierungsmöglichkeiten
Weitere Finanzierungsquellen für Interkulturelle Gärten.
 
 
 
 
file icon Praxisblatt Verordnungen Gesetze
DIE WICHTIGSTEN VERORDNUNGEN, GESETZE UND RECHTSVERBINDLICHE VORGABEN AM BEISPIEL VON BERLIN
In vielen Interkulturellen Gärten tauchen Fragen auf, ob bzw. wie die Fläche bebaut werden darf und was sonst noch zu beachten ist. Jedes Bauprojekt beginnt mit einer planerischen Vorbereitung, der Grundlagenermittlung. In dieser Phase werden die Rahmenbedingungen für die zukünftige Planung ermittelt. Einen wesentlichen Schwerpunkt bilden dabei die gesetzlichen Bestimmungen.