Übersicht aller Interkulturellen Gärten in Brandenburg
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Der Gemeinschaftsgarten in Fürstenwalde entstand 2008 nach zweijähriger Vorbereitungszeit. Ideengeber war die Arbeitsgruppe „IK Gärten in Berlin und Brandenburg“ der Berliner Agenda 21. Die Gruppe „Bäume und Grün“ der Agenda 21 und der Integrationsbeirat der Stadt Fürstenwalde nahmen die Idee auf und trugen sie in die Öffentlichkeit.
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Der Interkulturelle Garten Joachimsthal, der im Frühjahr 2003 seine Eröffnung feierte, wurde angeregt von Almuth Berger, der Ausländerbeauftragten des Landes Brandenburg. Der Interkulturelle Garten Joachimsthal steht auch im Zusammenhang mit BAFF - einer Aktion der evangelischen Kirchengemeinde Joachimsthal gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus.
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 Der Privatgarten einer deutsch-französischen Familie wurde im April 2006 offiziell zum "Hugenottengarten Langerwisch". Ein interkultureller Ort war dieser Garten schon seit 1994. Er diente der im Aufbau befindlichen Communauté protestante francophone de Berlin als Pfarr- und Gemeindegarten. Gemeindeglieder und Freunde aus Kamerun, Gabun, der französischen Schweiz und Frankreich haben mitgeholfen, ihn aus einer Brache zu entwickeln.
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Der Potsdamer Integrations- und Schulgarten "Am Schlaatz" entstand auf Initiative des Brandenburgischen Kulturbundes und fungiert zugleich als Schulgarten der 40. Grundschule. Mehr als 30 Frauen und Männer - die meisten von ihnen Spätaussiedler aus unterschiedlichen Ländern - haben eine 3000 Quadratmeter große ehemalige Wildwiese Stück für Stück urbar gemacht.
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Im April 2010 konnten die acht Parzellen des Interkulturellen Gartens an ihre Nutzer übergeben werden. Das insgesamt ca. 2.500 Quadratmeter große ehemalige Brachland wurde dank vieler Helfer in rund 2.700 Arbeitsstunden als Gartengelände nutzbar gemacht.
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