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Gesundheit und Ernährung ist für viele MigrantInnen ein wichtiges Thema. Aber häufig fehlen ihnen Informationen über bestehende Angebote und Einrichtungen. Das Gesundheitssystem ist auf die speziellen Bedürfnisse von MigrantInnen nur wenig eingestellt und es hat Schwierigkeiten, sie zu erreichen. Hier setzt „Ernährung und Gesundheit“ an, das seit September 2008 in den Internationalen Gärten Göttingen laufende, vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) geförderte Projekt der Stiftung Interkultur. Koordiniert von der Göttingerin Najeha Abid, erprobt eine Arbeitsgruppe von Migrantinnen interkulturelle Zugänge und Integrationskonzepte im Themenfeld Gesundheit und Ernährung. Die Begleitforschung dieses Projekts erfolgt durch Andrea Baier von der Stiftungsgemeinschaft.
 
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