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Bienenhaltung in Interkulturellen Gärten

Bienenhaltung ist ein uraltes, in allen Kulturen bekanntes Handwerk. Sie trägt zum Naturschutz bei und bietet vielfältige Möglichkeiten für Umweltbildung.
2007 förderte die Stiftung Interkultur die mehrmonatige Fortbildungsreihe „Bienenprojekt“. Die TeilnehmerInnen, Erwachsene und Kinder aus Interkulturellen Gärten, lernten auf dem „Lernhof Natur und Geschichte" des Diakonischen Werks Kassel die Grundlagen der Bienenhaltung kennen.
Mittlerweile halten mehrere Interkulturelle Gärten Bienenvölker und stellen eigenen Honig her: Perivoli in Berlin-Neukölln, der Rosenduftgarten in Berlin-Kreuzberg, die Internationalen Stadtteilgärten Hannover, der Integrationsgarten und Internationale Schulgarten Potsdam, der Internationale Frauengarten in Trier und die Internationalen Gärten Göttingen (Internationaler Garten Geißmar und Friedensgarten Grone). Die Göttinger haben mit Unterstützung des örtlichen Imkerverbandes und der Stiftung Interkultur auch eine Lehrimkerei aufgebaut. Im Bunten Garten Neugablonz (Kaufbeuren) hat der lokale Imkerverein ein Bienenhaus aufgestellt.

Informationen zum Aufbau eines Bienenprojekts gibt das Praxisblatt "Bienenhaltung in Interkulturellen Gärten".



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Beratung zum Aufbau von Bienenprojekten in Interkulturellen Gärten:
Tassew Shimeles, Mobil: (0176) 66 64 53 39, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Die Stiftung Interkultur bietet außerdem Workshops zum Aufbau von Bienenprojekten in Interkulturellen Gärten an.

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